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	<title>Alpendistel (Carduus defloratus) - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Susanna am 9. Oktober 2024 um 04:30 Uhr</title>
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Sie bilden eine kräftige Rosette, die ein bisschen an Löwenzahn erinnert und wie dieser sehr variabel in ihrer Blattgestaltung ist. Das führt dazu, dass einige Botaniker sie in Unterarten aufspalten, was der hübschen Distel ziemlich egal sein dürfte. Bis zum Herbst kann die Rosette einen halben Quadratmeter bedecken, friert im Winter aber um einiges zurück. Da sie in ihrer Wurzel genügend Nährstoffe gespeichert hat, erholt sie sich im Frühjahr schnell. Der frische Austrieb ist erstaunlich weich, nicht mal die spitzigen Blattränder stechen. Die von den Blättern gut geschützten Blütenknospen sind schon in der frischen Rosette zu sehen, schieben sich langsam auf ihren dünnen, erstaunlich standfesten, Stängeln dem Licht entgegen. Im unteren Bereich kann der sich verzweigen, vereinzelt sitzen kleine abspreizende Schuppenblätter daran. Jedes Stängelende trägt eine einzelne &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Blüte&lt;/del&gt;, oder besser, einen Zusammenschluss von Blüten. Das geschlossene, Körbchen sieht aus, wie von Spinnweben überzogen. Die rundlichen Hüllblätter laufen in einer dunklen Spitze aus und schützen die im Innern befindlichen Knospen. Nach und nach öffnen sich bis zu zweihundert Röhrenblüten, meist in kräftigem rosa, selten auch in weiß. Schnell sind Bienen und Schmetterlinge zur Stelle, die einen entsprechend langen Rüssel haben müssen, um an den tief im Innern der Blüten verborgenen Nektar zu gelangen. Ist die Bestäubung gelungen, entwickeln sich, vom Körbchen geschützt, kleine Achänen. Oben dran sitzt ein Fallschirmchen, dass den Samen eine gewisse Bewegungsfreiheit einräumt. Die Haare dieses Schirmchens sind zu einem Ring verwachsen, worauf sich der Name »Ringdistel« bezieht. Allzu weit können sie nicht fliegen, dazu sind sie zu schwer, folglich keimen die meisten in der Nähe der Mutterpflanze, vergrößern langsam das Areal.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hoch oben im Berner Oberland, in den Schweizer Alpen, existieren noch Wiesen wie aus dem Märchenbuch. Im Sommer blüht und summt und flattert es ohne Ende. Eine häufig anzutreffende Pflanze ist die Alpendistel, deren Blattrosette meist im Wiesengrün verschwindet, während sich die Stängel mit den kräftig gefärbten Blüten über die Gräser erheben und auf Insekten warten. Die Alpendistel gehört zu den Ringdisteln, von denen einige Arten zweijährig sind, andere ausdauernd. Die Samen keimen schnell und manche Pflanzen gelangen schon im ersten Jahr zur Blüte, die meisten lassen sich noch etwas mehr Zeit. Sie bilden eine kräftige Rosette, die ein bisschen an Löwenzahn erinnert und wie dieser sehr variabel in ihrer Blattgestaltung ist. Das führt dazu, dass einige Botaniker sie in Unterarten aufspalten, was der hübschen Distel ziemlich egal sein dürfte. Bis zum Herbst kann die Rosette einen halben Quadratmeter bedecken, friert im Winter aber um einiges zurück. Da sie in ihrer Wurzel genügend Nährstoffe gespeichert hat, erholt sie sich im Frühjahr schnell. Der frische Austrieb ist erstaunlich weich, nicht mal die spitzigen Blattränder stechen. Die von den Blättern gut geschützten Blütenknospen sind schon in der frischen Rosette zu sehen, schieben sich langsam auf ihren dünnen, erstaunlich standfesten, Stängeln dem Licht entgegen. Im unteren Bereich kann der sich verzweigen, vereinzelt sitzen kleine abspreizende Schuppenblätter daran. Jedes Stängelende trägt eine einzelne &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Blume&lt;/ins&gt;, oder besser, einen Zusammenschluss von Blüten. Das geschlossene, Körbchen sieht aus, wie von Spinnweben überzogen. Die rundlichen Hüllblätter laufen in einer dunklen Spitze aus und schützen die im Innern befindlichen Knospen. Nach und nach öffnen sich bis zu zweihundert Röhrenblüten, meist in kräftigem rosa, selten auch in weiß. Schnell sind Bienen und Schmetterlinge zur Stelle, die einen entsprechend langen Rüssel haben müssen, um an den tief im Innern der Blüten verborgenen Nektar zu gelangen. Ist die Bestäubung gelungen, entwickeln sich, vom Körbchen geschützt, kleine Achänen. Oben dran sitzt ein Fallschirmchen, dass den Samen eine gewisse Bewegungsfreiheit einräumt. Die Haare dieses Schirmchens sind zu einem Ring verwachsen, worauf sich der Name »Ringdistel« bezieht. 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		<title>Susanna am 28. Januar 2024 um 15:47 Uhr</title>
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Sie bilden eine kräftige Rosette, die ein bisschen an Löwenzahn erinnert und wie dieser sehr variabel in ihrer Blattgestaltung ist. Das führt dazu, dass einige Botaniker sie in Unterarten aufspalten, was der hübschen Distel ziemlich egal sein dürfte. Bis zum Herbst kann die Rosette einen halben Quadratmeter bedecken, friert im Winter aber um einiges zurück. Da sie in ihrer Wurzel genügend Nährstoffe gespeichert hat, erholt sie sich im Frühjahr schnell. Der frische Austrieb ist erstaunlich weich, nicht mal die spitzigen Blattränder stechen. Die von den Blättern gut geschützten Blütenknospen sind schon in der frischen Rosette zu sehen, schieben sich langsam auf ihren dünnen, erstaunlich standfesten, Stängeln dem Licht entgegen. Im unteren Bereich kann der sich verzweigen, vereinzelt sitzen kleine abspreizende Schuppenblätter daran. Jedes Stängelende trägt eine einzelne Blüte, oder besser, einen Zusammenschluss von Blüten. Das geschlossene, Körbchen sieht aus, wie von Spinnweben überzogen. Die rundlichen Hüllblätter laufen in einer dunklen Spitze aus und schützen die im Innern befindlichen Knospen. Nach und nach öffnen sich bis zu zweihundert Röhrenblüten, meist in kräftigem rosa, selten auch in weiß. Schnell sind Bienen und Schmetterlinge zur Stelle, die einen entsprechend langen Rüssel haben müssen, um an den tief im Innern der Blüten verborgenen Nektar zu gelangen. Ist die Bestäubung gelungen, entwickeln sich, vom Körbchen geschützt, kleine Achänen. Oben dran sitzt ein Fallschirmchen, dass den Samen eine gewisse Bewegungsfreiheit einräumt. Die Haare dieses Schirmchens sind zu einem Ring verwachsen, worauf sich der Name »Ringdistel« bezieht. 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Die Alpendistel gehört zu den Ringdisteln, von denen einige Arten zweijährig sind, andere ausdauernd. Die Samen keimen schnell und manche Pflanzen gelangen schon im ersten Jahr zur Blüte, die meisten lassen sich noch etwas mehr Zeit. Sie bilden eine kräftige Rosette, die ein bisschen an Löwenzahn erinnert und wie dieser sehr variabel in ihrer Blattgestaltung ist. Das führt dazu, dass einige Botaniker sie in Unterarten aufspalten, was der hübschen Distel ziemlich egal sein dürfte. Bis zum Herbst kann die Rosette einen halben Quadratmeter bedecken, friert im Winter aber um einiges zurück. Da sie in ihrer Wurzel genügend Nährstoffe gespeichert hat, erholt sie sich im Frühjahr schnell. Der frische Austrieb ist erstaunlich weich, nicht mal die spitzigen Blattränder stechen. Die von den Blättern gut geschützten Blütenknospen sind schon in der frischen Rosette zu sehen, schieben sich langsam auf ihren dünnen, erstaunlich standfesten, Stängeln dem Licht entgegen. 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		<author><name>Susanna</name></author>
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		<title>Susanna am 6. August 2023 um 15:17 Uhr</title>
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		<updated>2023-08-06T15:17:32Z</updated>

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		<title>Susanna am 23. Juli 2023 um 13:18 Uhr</title>
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		<author><name>Susanna</name></author>
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		<title>Susanna am 21. Mai 2023 um 12:54 Uhr</title>
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		<author><name>Susanna</name></author>
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		<title>Susanna am 15. April 2023 um 14:18 Uhr</title>
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Sie bilden eine kräftige Rosette, die ein bisschen an Löwenzahn erinnert und wie dieser sehr variabel in ihrer Blattgestaltung ist. Das führt dazu, dass einige Botaniker sie in Unterarten aufspalten, was der hübschen Distel ziemlich egal sein dürfte. Bis zum Herbst kann die Rosette einen halben Quadratmeter bedecken, friert im Winter aber um einiges zurück. Da sie in ihrer Wurzel genügend Nährstoffe gespeichert hat, erholt sie sich im Frühjahr schnell. Der frische Austrieb ist erstaunlich weich, nicht mal die spitzigen Blattränder stechen. Die von den Blättern gut geschützten Blütenknospen sind schon in der frischen Rosette zu sehen, schieben sich langsam auf ihren dünnen, erstaunlich standfesten, Stängeln dem Licht entgegen. Im unteren Bereich kann der sich verzweigen, vereinzelt sitzen kleine abspreizende Schuppenblätter daran. Jedes Stängelende trägt eine einzelne Blüte, oder besser, einen Zusammenschluss von Blüten. Das geschlossene Körbchen sieht aus, wie von Spinnweben überzogen. Die rundlichen Hüllblätter laufen in einer dunklen Spitze aus und schützen die im Innern befindlichen Knospen. Nach und nach öffnen sich bis zu zweihundert Röhrenblüten, meist in kräftigem rosa, selten auch in weiß. Schnell sind Bienen und Schmetterlinge zur Stelle, die einen entsprechend langen Rüssel haben müssen, um an den tief im Innern der Blüten verborgenen Nektar zu gelangen. Ist die Bestäubung gelungen, entwickeln sich, vom Körbchen geschützt, kleine Achänen. Oben dran sitzt ein Fallschirmchen, dass den Samen eine gewisse Bewegungsfreiheit einräumt. Die Haare dieses Schirmchens sind zu einem Ring verwachsen, worauf sich der Name »Ringdistel« bezieht. Allzu weit können sie nicht fliegen, dazu sind sie zu schwer, folglich keimen sie in der Nähe der Mutterpflanze, vergrößern langsam das Areal.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hoch oben im Berner Oberland, in den Schweizer Alpen, existieren noch Wiesen wie aus dem Märchenbuch. Im Sommer blüht und summt und flattert es ohne Ende. Eine häufig anzutreffende Pflanze ist die Alpendistel, deren Blattrosette meist im Wiesengrün verschwindet, während sich die Stängel mit den kräftig gefärbten Blüten über die Gräser erheben und auf Insekten warten. Die Alpendistel gehört zu den Ringdisteln, von denen einige Arten zweijährig sind, andere ausdauernd. Die Samen keimen schnell und manche Pflanzen gelangen schon im ersten Jahr zur Blüte, die meisten lassen sich noch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;etwas mehr &lt;/ins&gt;Zeit. Sie bilden eine kräftige Rosette, die ein bisschen an Löwenzahn erinnert und wie dieser sehr variabel in ihrer Blattgestaltung ist. Das führt dazu, dass einige Botaniker sie in Unterarten aufspalten, was der hübschen Distel ziemlich egal sein dürfte. Bis zum Herbst kann die Rosette einen halben Quadratmeter bedecken, friert im Winter aber um einiges zurück. Da sie in ihrer Wurzel genügend Nährstoffe gespeichert hat, erholt sie sich im Frühjahr schnell. Der frische Austrieb ist erstaunlich weich, nicht mal die spitzigen Blattränder stechen. Die von den Blättern gut geschützten Blütenknospen sind schon in der frischen Rosette zu sehen, schieben sich langsam auf ihren dünnen, erstaunlich standfesten, Stängeln dem Licht entgegen. Im unteren Bereich kann der sich verzweigen, vereinzelt sitzen kleine abspreizende Schuppenblätter daran. Jedes Stängelende trägt eine einzelne Blüte, oder besser, einen Zusammenschluss von Blüten. Das geschlossene&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;Körbchen sieht aus, wie von Spinnweben überzogen. Die rundlichen Hüllblätter laufen in einer dunklen Spitze aus und schützen die im Innern befindlichen Knospen. Nach und nach öffnen sich bis zu zweihundert Röhrenblüten, meist in kräftigem rosa, selten auch in weiß. Schnell sind Bienen und Schmetterlinge zur Stelle, die einen entsprechend langen Rüssel haben müssen, um an den tief im Innern der Blüten verborgenen Nektar zu gelangen. Ist die Bestäubung gelungen, entwickeln sich, vom Körbchen geschützt, kleine Achänen. Oben dran sitzt ein Fallschirmchen, dass den Samen eine gewisse Bewegungsfreiheit einräumt. Die Haare dieses Schirmchens sind zu einem Ring verwachsen, worauf sich der Name »Ringdistel« bezieht. Allzu weit können sie nicht fliegen, dazu sind sie zu schwer, folglich keimen sie in der Nähe der Mutterpflanze, vergrößern langsam das Areal.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Susanna am 5. April 2023 um 04:15 Uhr</title>
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Sie bilden eine kräftige Rosette, die ein bisschen an Löwenzahn erinnert und wie dieser sehr variabel in ihrer Blattgestaltung ist. Das führt dazu, dass einige Botaniker sie in Unterarten aufspalten, was der hübschen Distel ziemlich egal sein dürfte. Bis zum Herbst kann die Rosette einen halben Quadratmeter bedecken, friert im Winter aber um einiges zurück. Da sie in ihrer Wurzel genügend Nährstoffe gespeichert hat, erholt sie sich im Frühjahr schnell &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und schiebt &lt;/del&gt;ihren dünnen, erstaunlich standfesten, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Stängel &lt;/del&gt;dem Licht entgegen. Im unteren Bereich kann &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;er &lt;/del&gt;sich verzweigen, vereinzelt sitzen kleine abspreizende Schuppenblätter daran. Jedes Stängelende trägt eine einzelne Blüte, oder besser, einen Zusammenschluss von Blüten. Das geschlossene Körbchen sieht aus, wie von Spinnweben überzogen. Die rundlichen Hüllblätter laufen in einer dunklen Spitze aus und schützen die im Innern befindlichen Knospen. Nach und nach öffnen sich bis zu zweihundert Röhrenblüten, meist in kräftigem rosa, selten auch in weiß. Schnell sind Bienen und Schmetterlinge zur Stelle, die einen entsprechend langen Rüssel haben müssen, um an den tief im Innern der Blüten verborgenen Nektar zu gelangen. Ist die Bestäubung gelungen, entwickeln sich, vom Körbchen geschützt, kleine Achänen. Oben dran sitzt ein Fallschirmchen, dass den Samen eine gewisse Bewegungsfreiheit einräumt. Die Haare dieses Schirmchens sind zu einem Ring verwachsen, worauf sich der Name »Ringdistel« bezieht. Allzu weit können sie nicht fliegen, dazu sind sie zu schwer, folglich keimen sie in der Nähe der Mutterpflanze, vergrößern langsam das Areal.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hoch oben im Berner Oberland, in den Schweizer Alpen, existieren noch Wiesen wie aus dem Märchenbuch. Im Sommer blüht und summt und flattert es ohne Ende. Eine häufig anzutreffende Pflanze ist die Alpendistel, deren Blattrosette meist im Wiesengrün verschwindet, während sich die Stängel mit den kräftig gefärbten Blüten über die Gräser erheben und auf Insekten warten. Die Alpendistel gehört zu den Ringdisteln, von denen einige Arten zweijährig sind, andere ausdauernd. Die Samen keimen schnell und manche Pflanzen gelangen schon im ersten Jahr zur Blüte, die meisten lassen sich noch ein Jahr Zeit. Sie bilden eine kräftige Rosette, die ein bisschen an Löwenzahn erinnert und wie dieser sehr variabel in ihrer Blattgestaltung ist. Das führt dazu, dass einige Botaniker sie in Unterarten aufspalten, was der hübschen Distel ziemlich egal sein dürfte. Bis zum Herbst kann die Rosette einen halben Quadratmeter bedecken, friert im Winter aber um einiges zurück. Da sie in ihrer Wurzel genügend Nährstoffe gespeichert hat, erholt sie sich im Frühjahr schnell&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Der frische Austrieb ist erstaunlich weich, nicht mal die spitzigen Blattränder stechen. Die von den Blättern gut geschützten Blütenknospen sind schon in der frischen Rosette zu sehen, schieben sich langsam auf &lt;/ins&gt;ihren dünnen, erstaunlich standfesten, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Stängeln &lt;/ins&gt;dem Licht entgegen. Im unteren Bereich kann &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der &lt;/ins&gt;sich verzweigen, vereinzelt sitzen kleine abspreizende Schuppenblätter daran. Jedes Stängelende trägt eine einzelne Blüte, oder besser, einen Zusammenschluss von Blüten. Das geschlossene Körbchen sieht aus, wie von Spinnweben überzogen. Die rundlichen Hüllblätter laufen in einer dunklen Spitze aus und schützen die im Innern befindlichen Knospen. Nach und nach öffnen sich bis zu zweihundert Röhrenblüten, meist in kräftigem rosa, selten auch in weiß. Schnell sind Bienen und Schmetterlinge zur Stelle, die einen entsprechend langen Rüssel haben müssen, um an den tief im Innern der Blüten verborgenen Nektar zu gelangen. Ist die Bestäubung gelungen, entwickeln sich, vom Körbchen geschützt, kleine Achänen. Oben dran sitzt ein Fallschirmchen, dass den Samen eine gewisse Bewegungsfreiheit einräumt. Die Haare dieses Schirmchens sind zu einem Ring verwachsen, worauf sich der Name »Ringdistel« bezieht. Allzu weit können sie nicht fliegen, dazu sind sie zu schwer, folglich keimen sie in der Nähe der Mutterpflanze, vergrößern langsam das Areal.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Susanna</name></author>
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		<title>Susanna am 26. März 2023 um 10:04 Uhr</title>
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Sie bilden eine kräftige Rosette, die ein bisschen an Löwenzahn erinnert und wie dieser sehr variabel in ihrer Blattgestaltung ist. Das führt dazu, dass einige Botaniker sie in Unterarten aufspalten, was der hübschen Distel ziemlich egal sein dürfte. Bis zum Herbst kann die Rosette einen halben Quadratmeter bedecken, friert im Winter aber um einiges zurück. Da sie in ihrer Wurzel genügend Nährstoffe gespeichert hat, erholt sie sich im Frühjahr schnell und schiebt ihren dünnen, erstaunlich standfesten, Stängel dem Licht entgegen. Im unteren Bereich kann er sich verzweigen, vereinzelt sitzen kleine abspreizende Schuppenblätter daran. Jedes Stängelende trägt eine einzelne Blüte, oder besser, einen Zusammenschluss von Blüten. Das geschlossene Körbchen sieht aus, wie von Spinnweben überzogen. Die rundlichen Hüllblätter laufen in einer dunklen Spitze aus und schützen die im Innern befindlichen Knospen. Nach und nach öffnen sich bis zu zweihundert Röhrenblüten, meist in kräftigem rosa, selten auch in weiß. Schnell sind Bienen und Schmetterlinge zur Stelle, die einen entsprechend langen Rüssel haben müssen, um an den tief im Innern der Blüten verborgenen Nektar zu gelangen. Ist die Bestäubung gelungen, entwickeln sich, vom Körbchen geschützt, kleine Achänen. Oben dran sitzt ein Fallschirmchen, dass den Samen eine gewisse Bewegungsfreiheit einräumt. Allzu weit können sie nicht fliegen, dazu sind sie zu schwer, folglich keimen sie in der Nähe der Mutterpflanze, vergrößern langsam das Areal.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hoch oben im Berner Oberland, in den Schweizer Alpen, existieren noch Wiesen wie aus dem Märchenbuch. Im Sommer blüht und summt und flattert es ohne Ende. Eine häufig anzutreffende Pflanze ist die Alpendistel, deren Blattrosette meist im Wiesengrün verschwindet, während sich die Stängel mit den kräftig gefärbten Blüten über die Gräser erheben und auf Insekten warten. Die Alpendistel gehört zu den Ringdisteln, von denen einige Arten zweijährig sind, andere ausdauernd. Die Samen keimen schnell und manche Pflanzen gelangen schon im ersten Jahr zur Blüte, die meisten lassen sich noch ein Jahr Zeit. Sie bilden eine kräftige Rosette, die ein bisschen an Löwenzahn erinnert und wie dieser sehr variabel in ihrer Blattgestaltung ist. Das führt dazu, dass einige Botaniker sie in Unterarten aufspalten, was der hübschen Distel ziemlich egal sein dürfte. Bis zum Herbst kann die Rosette einen halben Quadratmeter bedecken, friert im Winter aber um einiges zurück. Da sie in ihrer Wurzel genügend Nährstoffe gespeichert hat, erholt sie sich im Frühjahr schnell und schiebt ihren dünnen, erstaunlich standfesten, Stängel dem Licht entgegen. Im unteren Bereich kann er sich verzweigen, vereinzelt sitzen kleine abspreizende Schuppenblätter daran. Jedes Stängelende trägt eine einzelne Blüte, oder besser, einen Zusammenschluss von Blüten. Das geschlossene Körbchen sieht aus, wie von Spinnweben überzogen. Die rundlichen Hüllblätter laufen in einer dunklen Spitze aus und schützen die im Innern befindlichen Knospen. Nach und nach öffnen sich bis zu zweihundert Röhrenblüten, meist in kräftigem rosa, selten auch in weiß. Schnell sind Bienen und Schmetterlinge zur Stelle, die einen entsprechend langen Rüssel haben müssen, um an den tief im Innern der Blüten verborgenen Nektar zu gelangen. Ist die Bestäubung gelungen, entwickeln sich, vom Körbchen geschützt, kleine Achänen. Oben dran sitzt ein Fallschirmchen, dass den Samen eine gewisse Bewegungsfreiheit einräumt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Die Haare dieses Schirmchens sind zu einem Ring verwachsen, worauf sich der Name »Ringdistel« bezieht&lt;/ins&gt;. Allzu weit können sie nicht fliegen, dazu sind sie zu schwer, folglich keimen sie in der Nähe der Mutterpflanze, vergrößern langsam das Areal.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Susanna</name></author>
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		<title>Susanna am 23. März 2023 um 18:40 Uhr</title>
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		<author><name>Susanna</name></author>
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		<title>Susanna am 18. Februar 2023 um 15:13 Uhr</title>
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		<updated>2023-02-18T15:13:51Z</updated>

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		<author><name>Susanna</name></author>
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