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	<title>Knollengurke (Thladiantha dubia) - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Susanna am 19. Dezember 2021 um 15:14 Uhr</title>
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		<title>Susanna am 29. August 2021 um 08:31 Uhr</title>
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		<author><name>Susanna</name></author>
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		<title>Susanna am 2. Mai 2021 um 11:55 Uhr</title>
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		<title>Susanna am 29. April 2021 um 19:20 Uhr</title>
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		<title>Susanna am 14. April 2021 um 15:00 Uhr</title>
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		<author><name>Susanna</name></author>
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		<title>Susanna am 28. Februar 2021 um 15:45 Uhr</title>
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		<updated>2021-02-28T15:45:16Z</updated>

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Die von einem dichten rauen Pelz überzogenen, herzförmigen Blätter halten sich gegenseitig fest, als hätten sie einen eingebauten Klettverschluss, aus den Blattachseln wachsen zarte hellgrüne Ranken (der einzige unbehaarte Teil der Pflanze), die sich am Gerüst, aber auch an den benachbarten Trieben fest verankern. Ende Juni erscheinen die ersten Blüten. Da es sich um eine weibliche Pflanze handelt, sind darunter schon die Fruchtansätze zu sehen, so wie das bei Kürbisgewächsen üblich ist. Das leuchtende Gelb und die Fünfzähligkeit der Blüte haben Ähnlichkeit mit der eines Kürbis&#039;, aber die Form ist deutlich glockig und nur etwa halb so groß wie eine Kürbisblüte. Ohne männlichen Gegenpart werden die Blüten nicht bestäubt. Früchte bilden sich trotzdem, die darin befindlichen Samenansätze sind aber nicht ausgebildet. Ein Teil der Früchte reift auch gar nicht aus, schrumpelt ein und fällt irgendwann ab. Was überdauert wird zu einem länglichen, mit weißen Borsten besetzten Oval mit zehn deutlichen Längsstreifen, färbt sich nach fast zwei Monaten von grün zu orangerot um. Auf Druck gibt die nur knapp fünf Zentimeter lange Frucht nach als wäre sie hohl. Innen befindet sich ein weiches kräftig orange gefärbtes Fruchtfleisch, von dessen fruchtig süßem Geschmack ich angenehm überrascht bin. Die Früchte reifen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;noch&lt;/del&gt;, während das Blattwerk sich gegen Ende September schon leuchtend gelb verfärbt. Noch vor den ersten Frösten bricht die Pflanze in sich zusammen, das absterbende Gestrüpp sollte als Schutz über Winter auf dem Wurzelwerk verbleiben.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine Pflanze mit essbaren Knollen und Früchten, die sich selbst überlassen bleiben kann und frosthart ist, da ist es ja kaum möglich zu widerstehen. Also her mit dem kleinen Gewächs. Ein sonniges Plätzchen im Gemüsegarten war gerade frei geworden, dort soll es wohnen. Drei Stangen zum Zelt gebunden als Kletterhilfe und schon kann&#039;s losgehen. Frohwüchsig werden Pflanzen genannt, die mit unbändiger Lebensfreude anfangen zu wachsen, sobald sich die Gelegenheit ergibt. Offensichtlich hat die Knollengurke Freude an ihrem neuen Zuhause. Sehr schnell hat sie ihr Klettergerüst komplett umwachsen. Die von einem dichten rauen Pelz überzogenen, herzförmigen Blätter halten sich gegenseitig fest, als hätten sie einen eingebauten Klettverschluss, aus den Blattachseln wachsen zarte hellgrüne Ranken (der einzige unbehaarte Teil der Pflanze), die sich am Gerüst, aber auch an den benachbarten Trieben fest verankern. Ende Juni erscheinen die ersten Blüten. Da es sich um eine weibliche Pflanze handelt, sind darunter schon die Fruchtansätze zu sehen, so wie das bei Kürbisgewächsen üblich ist. Das leuchtende Gelb und die Fünfzähligkeit der Blüte haben Ähnlichkeit mit der eines Kürbis&#039;, aber die Form ist deutlich glockig und nur etwa halb so groß wie eine Kürbisblüte. Ohne männlichen Gegenpart werden die Blüten nicht bestäubt. Früchte bilden sich trotzdem, die darin befindlichen Samenansätze sind aber nicht ausgebildet. Ein Teil der Früchte reift auch gar nicht aus, schrumpelt ein und fällt irgendwann ab. Was überdauert wird zu einem länglichen, mit weißen Borsten besetzten Oval mit zehn deutlichen Längsstreifen, färbt sich nach fast zwei Monaten von grün zu orangerot um. Auf Druck gibt die nur knapp fünf Zentimeter lange Frucht nach als wäre sie hohl. Innen befindet sich ein weiches kräftig orange gefärbtes Fruchtfleisch, von dessen fruchtig süßem Geschmack ich angenehm überrascht bin. Die Früchte reifen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;weiter&lt;/ins&gt;, während das Blattwerk sich gegen Ende September schon leuchtend gelb verfärbt. Noch vor den ersten Frösten bricht die Pflanze in sich zusammen, das absterbende Gestrüpp sollte als Schutz über Winter auf dem Wurzelwerk verbleiben.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Susanna</name></author>
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		<id>https://susanna-komischke.de/pflanzenwiki/index.php?title=Knollengurke_(Thladiantha_dubia)&amp;diff=15808&amp;oldid=prev</id>
		<title>Susanna am 5. Februar 2021 um 12:24 Uhr</title>
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		<updated>2021-02-05T12:24:57Z</updated>

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Offensichtlich hat die Knollengurke Freude an ihrem neuen Zuhause&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, sehr &lt;/del&gt;schnell hat sie ihr Klettergerüst komplett umwachsen. Die von einem dichten rauen Pelz überzogenen, herzförmigen Blätter halten sich gegenseitig fest, als hätten sie einen eingebauten Klettverschluss, aus den Blattachseln wachsen zarte hellgrüne Ranken (der einzige unbehaarte Teil der Pflanze), die sich am Gerüst, aber auch an den benachbarten Trieben fest verankern. Ende Juni erscheinen die ersten Blüten. Da es sich um eine weibliche Pflanze handelt, sind darunter schon die Fruchtansätze zu sehen, so wie das bei Kürbisgewächsen üblich ist. Das leuchtende Gelb und die Fünfzähligkeit der Blüte haben Ähnlichkeit mit der eines Kürbis&#039;, aber die Form ist deutlich glockig und nur etwa halb so groß. Ohne männlichen Gegenpart werden die Blüten nicht bestäubt. Früchte bilden sich trotzdem, die darin befindlichen Samenansätze sind aber nicht ausgebildet. Ein Teil der Früchte reift auch gar nicht aus, schrumpelt ein und fällt irgendwann ab. Was überdauert wird zu einem länglichen, mit weißen Borsten besetzten Oval mit zehn deutlichen Längsstreifen, färbt sich nach fast zwei Monaten von grün zu orangerot um. Auf Druck gibt die nur knapp fünf Zentimeter lange Frucht nach als wäre sie hohl. Innen befindet sich ein weiches kräftig orange gefärbtes Fruchtfleisch, von dessen fruchtig süßem Geschmack ich angenehm überrascht bin. Die Früchte reifen noch, während das Blattwerk sich gegen Ende September schon leuchtend gelb verfärbt. Noch vor den ersten Frösten bricht die Pflanze in sich zusammen, das absterbende Gestrüpp sollte als Schutz über Winter auf dem Wurzelwerk verbleiben.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine Pflanze mit essbaren Knollen und Früchten, die sich selbst überlassen bleiben kann und frosthart ist, da ist es ja kaum möglich zu widerstehen. Also her mit dem kleinen Gewächs. Ein sonniges Plätzchen im Gemüsegarten war gerade frei geworden, dort soll es wohnen. Drei Stangen zum Zelt gebunden als Kletterhilfe und schon kann&#039;s losgehen. 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		<author><name>Susanna</name></author>
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