Wiesenlabkraut (Galium mollugo): Unterschied zwischen den Versionen

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meist im Spätwinter absterbend
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====Tierische Besucher====
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Bestäubung durch Fliegen und Käfer
Bestäubung durch Fliegen und Käfer, Futterpflanze für viele Schmetterlingsraupen (Taubenschwänzchen, Weinschwärmer, Purpurbär, Labkrautschwärmer, verschiedene Spanner und Eulenfalter)
====Pflege====
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keine Pflege nötig
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====Inhaltsstoffe====
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====Literatur====
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* Wildpflanzen für jeden Garten S.63, Reinhard Witt (1994)
====Geschichte und Geschichten====
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[[Category:Mehrjährige]]
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Version vom 9. September 2017, 19:01 Uhr

Weitere Namen

Wiesenlabkraut, Austrieb (7.2.)
Wiesenlabkraut, Blüte (27.5.)
Wiesenlabkraut, Samen (15.8.)

Botanischer Name

»Galium« lat. galion - eine Sippe (Bedeutung und Herkunft unklar), »mollugo« abgeleitet von lat. mollis - weich

Englischer Name

Hedge Bedstraw

Familie

Rötegewächse, Rubiaceae

Verbreitung

Mitteleuropa

Wuchs

ausdauernd, aufsteigende weiche Pflanze mit dunkelgrünen quirlständigen Blättern bis 60cm hoch auseinander fallend, rispenartiger Blütenstand teils aufrecht, teils liegend

Standort

sonnig bis halbschattig, nahrhafter Boden

Blütezeit

Juni, Juli

Blüte

Rispe mit winzigen weißen vierzähligen Blüten

Fruchtreife

September

Frucht

kleine borstige Kugeln, Spaltfrucht

Vermehrung

durch Teilung, Selbstaussaat

Frosthärte

meist im Spätwinter absterbend

Tierische Besucher

Bestäubung durch Fliegen und Käfer, Futterpflanze für viele Schmetterlingsraupen (Taubenschwänzchen, Weinschwärmer, Purpurbär, Labkrautschwärmer, verschiedene Spanner und Eulenfalter)

Pflege

keine Pflege nötig

Verwendbare Teile

Status

anwesend

Inhaltsstoffe

Literatur

  • Wildpflanzen für jeden Garten S.63, Reinhard Witt (1994)

Geschichte und Geschichten